Studienfinanzierung

Ein berufsbegleitender Weiterbildungsmaster ist eine gute Investition in Ihre Zukunft. Ihre neuen Karriereoptionen machen sich in finanzieller und beruflicher Hinsicht langfristig für Sie bezahlt. Der Staat unterstützt Sie durch steuerliche Vorteile. Hinsichtlich Freistellung und Finanzierung empfehlen wir ein Gespräch mit dem Arbeitgeber.

Steuerliche Vorteile nutzen

Die Kosten Ihres berufsbegleitenden Weiterbildungsmasters können Sie in voller Höhe steuerlich geltend machen. Für Arbeitnehmer sind sie Werbungskosten, die in Anlage N der Steuererklärung eingetragen werden. Für Selbständige stellen sie Betriebsausgaben dar. Neben den Studiengebühren erkennt das Finanzamt auch Reise- und Übernachtungskosten an. Ferner berücksichtigt es Ausgaben für Arbeitsmittel wie Fachliteratur oder Kopierkosten.

Arbeitgeber beteiligen

Ab dem ersten Semester  fließen Ihre neu gewonnenen Erkenntnisse und Kompetenzen in Ihre berufliche Praxis ein, kommen Ihrer Organisation unmittelbar zugute. Viele Arbeitgeber schätzen und fördern ein solches Engagement. Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber hinsichtlich Freistellung und Finanzierung. Von Zuschüssen, jährlichen Pauschalen bis hin zur Erstattung der kompletten Weiterbildungskosten sind unterschiedliche Varianten denkbar.

Bildungsdarlehen

KfW-Studienkredit

Der KfW-Studienkredit richtet sich an alle Studierenden an staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland. Der Kredit läuft mit einem einheitlichen Zinssatz, unabhängig vom Studienfach, dem eigenen Einkommen oder dem Einkommen der Eltern. Monatliche Auszahlungsbeträge zwischen 100 und 650 Euro. Höchstalter: 44 Jahre.

studienkredit.kfw.de

weitere Bildungsdarlehen

Ein Vergleich von 33 Studienkrediten und Bildungsfonds liegt von der CHE Centrum für Hochschulentwicklung vor.

www.CHE-Studienkredit-Test.de

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