Gute Gründe

Warum lohnt es sich an der Evangelischen Hochschule Darmstadt den Masterstudiengang „Systementwicklung Inklusion“ zu studieren?

Alleinstellungsmerkmal: Steuerung und Begleitung von inklusiven Veränderungsprozessen auf der Systemebene

Der Masterstudiengang  „Systementwicklung Inklusion“ ist bundesweit Vorreiter und wird nur an der Evangelischen Hochschule Darmstadt angeboten. Er ist auf die aktuellen Kompetenzerfordernisse im Umgang mit Diversität in komplexen Organisationen und in einer komplexen Gesellschaft abgestimmt.

Diversität erfahren und gestalten

Eines der Spezifika des Studiengangs sind die vielfältigen Zugänge der Lehrenden, die aus unterschiedlichen gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Bereichen  kommen und die ebenso angestrebte Heterogenität der Kerngruppe der Studierenden. Dadurch wird die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Blickwinkeln,  Ausgangspositionen und Systemkulturen im Studium selbst erfahren und die Möglichkeit geboten, neue Handlungsmuster zu entwickeln und zu experimentieren.

Flexibel studieren

Im Weiterbildungsstudiengang „Systementwicklung Inklusion“ studieren Sie mit einem Höchstmaß an Flexibilität und absolvieren das Studium in  63 Präsenztagen. Die restlichen Studienleistungen werden Online und im Selbststudium erbracht. Sie studieren in einer Kerngruppe  von max. 25 Studierenden und werden von der Studiengangsleiterin und von der Studiengangskoordinatorin  und weiteren  erfahrenen DozentInnen in interdisziplinärer Zusammensetzung  betreut. Darüber hinaus gibt es VerwaltungsmitarbeiterInnen, die Sie in Studienangelegenheiten unterstützten.

Persönliche Weiterentwicklung

Durch die im Studium eingebauten Phasen der Reflexion und der Auseinandersetzung mit Grundfragen von Haltungen, Werteorientierung und Weltanschauungen erhalten Sie einen Raum für persönliche Weiterentwicklung und Horizonterweiterung.

Bereicherung für die Praxis und die eigene Organisation/Einrichtung

Durch die berufsbegleitende Form des Studiengangs fließen bereits vom ersten Studienjahr Erkenntnisse und erworbene Kompetenzen der TeilnehmerInnen immer wieder in die Praxis zurück und stehen somit der Einrichtung als qualitätsvollen Professionalisierungsprozess zur Verfügung.

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