Berufliches Profil

Als Diakonin/Diakon oder als Gemeindepädagogin/Gemeindepädagoge arbeiten

Diakon/inn/en und Gemeindepädagog/inn/en gestalten die soziale Sphäre der Gesellschaft mit. Sie arbeiten in Evangelischen Kirchengemeinden, Einrichtungen und Diensten der Kirche und der Diakonischen Werke oder anderen freien und öffentlichen Trägern der Sozialen Arbeit. Ausgangspunkt der Professionalisierung ihrer beruflichen Identität ist die Soziale Arbeit.

Die doppelte Qualifikation mit den beiden Bachelorabschlüssen „Soziale Arbeit“ und „Diakonik/Gemeindepädagogik und Soziale Arbeit“ ermöglicht eine professionelle diakonische sowie gemeindepädagogische Qualifikation sowie entsprechende Orientierungen in den Handlungsfeldern von Kirche und Diakonie. Dabei werden Theorie und Praxis kirchlicher, gemeindlicher und diakonischer Arbeitsfelder aufeinander bezogen mit dem Ziel, die eigene diakonische bzw. gemeindepädagogische Berufspraxis auf der Basis theoretischer Reflexion zu verantworten.

In die Gestaltung der Ziele, Aufträge und Handlungsformen Sozialer Arbeit beziehen Diakon/inn/en und Gemeindepädagog/inn/en die religiöse Dimension als Form des Erkennens und Art des Deutens menschlichen Lebens konstitutiv mit ein. Sie begleiten Menschen in deren Lebensvollzügen (im Sinne von „unterstützen“ und „bilden“).

Kirchliche Berufsfelder

Die doppelte Qualifikation ist eine Voraussetzung für eine spätere Beauftragung durch die Kirche, z.B.

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