Beratungsangebote

Die Studierenden der EHD haben über diverse Kooperationen Zugang zu Angeboten mit bestehenden Einrichtungen, die unabhängig von der Hochschule oder dem Studentenwerk sind.

Beauftragte/r für die Belange von Menschen mit Behinderungen der EHD

Für Studierende und Studieninteressierte mit chronischer Erkrankung oder Behinderung steht die/der Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen der EHD in allen Fragen der Orientierung und Unterstützung zur Verfügung, die sich durch die individuelle Beeinträchtigung in der Studien- und Alltagsorganisation stellen. Die Beratung umfasst insbesondere folgende Themenbereiche:

  • Persönliche Beratung u. a. über angemessenen Nachteilsausgleich bei Studien- und Prüfungsleistungen, sowie über den Umgang mit der Beeinträchtigung im Studienalltag,
  • Information über Rechte und Pflichten der Hochschule, über besondere Regelungen beim Hochschulzugang, Studienverlauf und Studienausgang und
  • Studienfinanzierung und mögliche Leistungen anderer Sozialleistungsgesetze.

Die/ der Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen ist an der EHD u. a. auch zuständig für

  • Mitwirkung bei der Verwirklichung barriere- und diskriminierungsfreier Strukturen in der Hochschule, insbesondere bei der Verankerung von Nachteilsausgleichen in Bezug auf Studienzugang, Studiengestaltung und Prüfungen,
  • Information und Beratung von Studieninteressierten, Studienbewerber/innen und Studierenden mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen,
  • Beratung von Mitgliedern der Hochschule (z.B. Prüfungsausschussvorsitzende, Mitarbeiter/innen des Immatrikulationsamts, Lehrende, Bauabteilungen),
  • Mitwirkung bei Einstellungs- und Berufungsverfahren
  • Mitwirkung an der Bewusstseinsbildung im Hochschulbereich.

Die/ der Beauftragte erstattet dem Senat regelmäßig über Bericht über die Situation der Studierenden mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, seine/ihre Arbeit und über die Fortschritte bei der Herstellung von Barrierefreiheit sowie angemessener Vorkehrungen zum Ausgleich behinderungsbedingter Nachteile. Die/ der Beauftragte erhält eine Freistellung von zwei SWS pro Semester.

Beauftragter für die Belange von Menschen mit Behinderungen der EHD:

Richard Jourdant, M.A.

Beauftragte/r für Chancengleichheit/ Frauenbeauftragte/r

Die/ der Beauftragte für Chancengleichheit/ Frauenbeauftragte/r der EHD steht insbesondere bei Beratungsbedarf und Fragen zu Studium und Arbeit mit Familie, mit Kind, bei Mutterschutz und pflegenden Angehörigen zur Verfügung. Sie/ er wird durch den Senat vorgeschlagen und durch das Präsidium ernannt.

Sie/ er entwickelt Projekte und Maßnahmen im Bereich Gender und Diversity zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter, berät zu Fördermöglichkeiten für unterschiedliche Zielgruppen und ist Anlaufstelle für Erst- und Verweisberatung in Fällen von sexueller Belästigung und Diskriminierung. Sie/ er lädt jedes Semester mindestens einmal, meistens zweimal zum Forum lehrender Frauen ein, um die Belange von Frauen an der Hochschule, vor allem im Bereich Lehre und Forschung, zu besprechen. Sie/ er erstellt weiterhin mindestens einmal je Semester zu ihren Tätigkeiten einen Bericht. Die/ der Beauftragte für Chancengleichheit/ Frauenbeauftragte/r beteiligt sich am Hessischen Netzwerk Gender in der Lehre. Außerdem ist die EHD als Fördernde Teil des Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ) und wird durch die/ den Beauftragte/n dort vertreten. Weiterhin wirkt die/ der Beauftragte bei der Umsetzung der Gleichstellungspolitik der Hochschule mit, u.a. bei Einstellungs- und Berufungsverfahren, aber auch bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen und Maßnahmen sowie beim inhaltlichen Austausch an der Hochschule bzw. zwischen verschiedenen Beauftragten. Die/ der Beauftragte erhält eine Freistellung von zwei SWS pro Semester.

Beauftragte für Chancengleichheit/ Frauenbeauftragte

Prof. Dr. Kerstin Rathgeb

gFFZ – das Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen

Die Evangelische Hochschule Darmstadt ist Fördernde des Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ) und somit Teil des Netzwerkes für Frauen- und Genderforschung hessischer Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Die EHD wird im gFFZ durch die/ den Beauftragte/n für Chancengleichheit/ Frauenbeauftragte/r vertreten. Das Zentrum unterstützt, koordiniert und fördert Genderforschungsprojekte an den hessischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Gender- und Gleichstellungsfragen. Darüber hinaus veranstaltet die EHD auch Tagungen und Veranstaltungen in Kooperation mit dem gFFZ und anderen Hochschulen aus dem Netzwerk.

Kontakt und weitere Informationen: www.gffz.de

AStA-Referat für Studierende mit Kind/ern (StumiKi) an der EHD

Das AStA-StumiKi-Referat vertritt die Interessen und Wünsche von Studierenden mit Kind(ern). Das Referat schafft für die Thematik an der Hochschule ein Bewusstsein und geht in Kooperation mit den studentischen Gremien in Kommunikation mit der Hochschule, um besonders für Studierende mit Kind(ern) ein angenehmes Studium zu gewährleisten. Zusätzlich organisiert das Referat Veranstaltungen und Angebote rund um das Thema. Die Mitarbeit in der Senatskommission Familienfreundliche Hochschule ist auch ein Bestandteil der Referatsarbeit. Finanzmittel erhält das StumiKi-Referat aus AStA-Gebühren.

Referat für Studierende mit Kind/ern (StumiKi) an der EHD

Standort Darmstadt
RU 8

E-Mail: stumiki.asta@eh-darmstadt.de
Sprechzeiten: Sprechstunden nach Aushang bzw. Vereinbarung

www.facebook.com/StumiKiEhd und https://ecampus.eh-darmstadt.de/familienfreundliche-hochschule/referat-studieren-mit-kindern

Sicherheitsbeauftragte/r der EHD

Die/ der Sicherheitsbeauftragte der EHD ist eine Person, die die Hochschulleitung, die Betriebsärztin/ den Betriebsarzt und die Kollegen darin unterstützt, Unfälle, berufsbedingte Krankheiten und Gesundheitsgefahren zu vermeiden. Sie/ er überzeugt sich insbesondere von dem Vorhandensein und der ordnungsgemäßen Benutzung der vorgeschriebenen Schutzeinrichtungen und persönlichen Schutzausrüstungen und machen auf Unfall- und Gesundheitsgefahren aufmerksam. Insbesondere für Belange des Arbeitsschutzes, z. B. in Zeiten des Mutterschutzes, steht die/ der jeweilige Sicherheitsbeauftragte der EHD zur Verfügung.

Sicherheitsbeauftragter der EHD

Dr. Norbert Stieniczka

E-Mail: sicherheitsbeauftragterping@eh-darmstadtpong.de

Betriebsärztlicher Dienst

Ergänzend kann der Partner der EHD für Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement, z. B. bei Fragen zu Sicherheitsvorkehrungen im Mutterschutz, zu Rate gezogen werden.

Betriebsärztin der EHD:

Dr. med. Antoanela Magda
BAD Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH - Gesundheitszentrum Darmstadt

https://www.bad-gmbh.de/standorte/location-detail/gesundheitszentrum-darmstadt-50/

Sprechzeiten nach Vereinbarung

 

Psychosoziale Beratung für Studierende der EHD

Im SoSe 2022 wurde die Senatskommission „Psychosoziale Beratung für Studierende der EHD“ gegründet. Die Einrichtung und Möglichkeiten einer internen Organisation zur psychosozialen Beratung wird derzeit durch die Kommission geprüft. Das Beratungsangebot soll in Kooperation mit dem Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN (https://zsb.ekhn.org/psych-beratung/fachberatung.html) realisiert werden. Bei einem konkreten Beratungsbedarf erfolgt zunächst eine Weitervermittlung an die Evangelische Studierenden- und Hochschulgemeinde (ESG) Darmstadt.

Senatskommission Psychosoziale Beratung an der EHD:

Kontaktperson: Prof. Dr. med. Holger Kirsch

Beratung der Evangelische Studierenden- und Hochschulgemeinde

Die Evangelische Studierenden- und Hochschulgemeinde (ESG) bietet für Studierende der EHD verschiedene Angebote im vertraulichen Gespräch an, z. B. zur besseren Organisation von Studium und Alltag, bei Prüfungsängsten, bei Beziehungsproblemen, bei Konflikten mit Eltern und Familie, in Krisen und Umbrüchen, in Fragen der eigenen Persönlichkeitsentwicklung und Sinnsuche, über Gott und Glaubensfragen… Die Gespräche unterstehen der seelsorgerlichen Schweigepflicht.

Kontaktperson: Pfr. Martin Benn

Mehr Informationen: https://esg.ekhn.de/esg-darmstadt/

Beratungsstruktur bei der Pflege von Angehörigen

Um die Mitglieder der EHD, die sich um pflege- oder unterstützungsbedürftige nahestehende Menschen kümmern, zu unterstützen, bemüht sich die Hochschule um den Aufbau einer Beratungsstruktur. Hierzu sollen zukünftig frühzeitige Information und das Wissen um grundlegende Dinge wie Finanzierungsmöglichkeiten, rechtliche Ansprüche sowie Hilfsangebote gehören, um Pflege und Beruf/ Studium besser vereinbaren zu können. Bis diese Beratung durch die EHD geleistet werden kann, wird auf die Diakoniestation Darmstadt verwiesen, die bei allen Fragen zum Thema Pflege kranker und alter Menschen unterstützt und zudem mit vielen Dienstleistern aller Art und Kirchengemeinden vernetzt ist.

Weitere Informationen: www.agaplesion-elisabethenstift.de/leistungsspektrum/wohnen-pflegen/diakoniestation-ambulante-pflege/

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